Beethoven : : Ries
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Konzertreihe 2004

"Klassik in der Scheune"

Programm für das Jahr 2004

Konzeption und künstlerische Leitung: Wolfram Lehnert

Sonntag, den 23.Mai, 17 Uhr (Einführung 16 Uhr 30)
"Harfenklänge"

Musik für Harfe, Flöte und Violine
von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Telemann, Camille Saent-Saens, Jaques Ibert, Claude Debussy und Maurice Ravel.

Die Harfe hatte schon immer eine besondere Wirkung auf den Zuhörer. Sie verkörpert Eleganz und Leichtigkeit in Verbindung mit Virtuosität. Im Zusammenklang mit Flöte und Violine entsteht eine intime Klanglichkeit besonderer Art.
Die Vielfalt dieses Instruments zeigen Werke der Barockmusik bis hin zu den französischen Komponisten, die den Harfenklang besonders schätzten und unvergleichliche Werke für diese Besetzung schrieben.

Mitglieder des Ensemble van Beethoven

Saskia Kwast  Harfe
Günter Vallery  Flöte
Wolfram Lehnert  Violine


Samstag den 26.Juni und Sonntag den 27.Juni, 17 Uhr (Einführung um 16 Uhr 30)
Familienkonzert
"Zirkusmusik"

Ein Konzert für alle Altersgruppen rund um die Faszination des Zirkus. An diesem Nachmittag verwandelt sich die Scheune in ein Zirkuszelt. Sehend und hörend erleben wir Tiere, Akrobaten, Clowns und viele Überraschungen mit Musik rund um die Welt der Manege.

Ensemble van Beethoven und Überraschungsgäste


Sonntag, den 11.Juli 17 Uhr, (Einführung um 16 Uhr 30)
"Begegnung zweier Violinisten in Wien"

Musik von Ludwig van Beethoven und Louis Spohr

Zwei Komponisten, Ludwig van Beethoven und Louis Spohr, begegnen sich in Wien. Der eine, ehemaliges Mitglied der Bonner Hofkapelle, lebt dort als Komponist, der andere, ein hochgeschätzter Violinvirtuose, gastiert dort als Dirigent. Beide haben sie eine Vorliebe für die Bratsche, das Horn und die Kammermusik. Eine spannende Begegnung.

Ensemble van Beethoven


Sonntag, den 19.September 17 Uhr, (Einführung um 16 Uhr 30)
"Barock - Neobarock"

Musik von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach und Igor Stravinsky

Johann Sebastian Bach studierte die Partituren Antonio Vivaldis, um von ihnen zu lernen. Spätere Komponisten studierten die Werke Bachs in eben dieser Absicht denn sie verehrten ihn als großes Vorbild.
Die Kompositionen der neoklassizistischen Richtung versuchten Kompositionstechnik, Form und Ästhetik mit Neuem zu verbinden. Igor Stravinsky bezieht sich direkt auf das Vorbild Bach und versieht sein Kammerkonzert in Es mit der Bezeichnung : „im Stile der Brandenburgischen Konzerte“.

Ensemble van Beethoven